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    <title>www.anlage-trends.de</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de</link>
    <description>www.anlage-trends.de News</description>
    <language>de</language>
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    <title>Kommentar: Peanuts und Parteien-Sponsoring</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/aktuell/sponsoring.html</link>
    <description>In den Medien spielt aktuell das Thema "Sponsoring" eine gro&szlig;e Rolle. Viele Kommentatoren echauffieren sich &uuml;ber das "Sponsoring" bei Parteien beziehungsweise von Regierenden. Durchaus zu Recht, es hat einen unappetitlichen Beigeschmack und riecht noch dazu nach Kleinkr&auml;merei.</description>
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    <title>Baubedarf und regionale Unterschiede</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/alternative-investments/infrastruktur/bau.html</link>
    <description>Das Jahr 2009 markierte f&uuml;r den deutschen Wohnungsbau den tiefsten Punkt seit mindestens 50 Jahren - zumindest mit Blick auf die Fertigstellungen. Die damit oft verbundene Sorge vor einer neuen Wohnungsnot ist allerdings stark &uuml;bertrieben; nur in wenigen Ballungsr&auml;umen ist tats&auml;chlich mit Verknappung zu rechnen.</description>
    </item>

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    <title>Holprige Erholung der deutschen Wirtschaft</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/daten-und-fakten/konjunktur.html</link>
    <description>Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und rechnet f&uuml;r dieses Jahr unver&auml;ndert mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um 1,5 %. F&uuml;r das Jahr 2011 wird ein Wachstum von 2 % erwartet. Damit hat die deutsche Wirtschaft die Wende aus der Krise zwar geschafft, aber das Vorkrisenniveau wird erst 2012 wieder erreicht.</description>
    </item>

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    <title>Was Deutschlands Gr&uuml;nder vom Silicon Valley lernen k&ouml;nnen</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/aktuell/gruender.html</link>
    <description>Die Initiative ?Gr&uuml;nderland Deutschland? will die Zahl der Gr&uuml;ndungen erh&ouml;hen. Das ist ein guter Start. Aber sie sollte noch weitergehen, denn nicht die Zahl der Startups ist entscheidend, sondern deren Innovationskraft und F&auml;higkeit, sich am Markt durchzusetzen.</description>
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    <title>Aktienertr&auml;ge bleiben bescheiden</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/geldwertes/aktienertraege.html</link>
    <description>Die Unternehmensgewinne ziehen wieder an und die Aktienm&auml;rkte scheinen sich vom steilen Kurseinbruch der Jahre 2008/2009 zu erholen. Ist das bereits ein Hinweis auf eine R&uuml;ckkehr zur Normalit&auml;t? Wahrscheinlich nicht, zumindest nicht im herk&ouml;mmlichen Sinne. Letztes Jahr tauchte der Begriff der ?neuen Normalit&auml;t? auf, wonach sich die volkswirtschaftlichen Realit&auml;ten in den n&auml;chsten Jahren erheblich von der ?alten? Realit&auml;t vor der Krise unterscheiden sollen. Falls das tats&auml;chlich der Fall ist: Was bedeutet das f&uuml;r Aktienanleger?</description>
    </item>

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    <title>Marktkommentar: Von Basiseffekten und Anlegern</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/geldwertes/basiseffekt.html</link>
    <description>Er ist trickreich und schafft es oft, selbst die schlauesten Menschen zu &uuml;berlisten. Wer ist also dieser m&auml;chtige Zeitgenosse, dem nicht nur die weltweiten B&ouml;rsen huldigen und der dennoch so oft &uuml;bersehen wird? Der Basiseffekt steckt in jeder Datenreihe, die wir uns anschauen k&ouml;nnen. Und hinter ihm steckt nichts anderes als harmlose Prozentrechnung. Gemeint ist die Tatsache, dass die Berechnung einer prozentualen Ver&auml;nderung immer mit einem Basiswert startet. Steigt der Preis von Milch von 19 Cent auf 29 Cent, dann sind die 19 Cent die Basis, von der aus die prozentuale Ver&auml;nderung des Preises berechnet wird.</description>
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    <title>Issing kritisiert Rettungspaket f&uuml;r die Banken</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/aktuell/subprime-krise/banken.html</link>
    <description>Regierungsberater Otmar Issing hat die staatlichen Rettungsprogramme f&uuml;r Banken und Konjunktur kritisiert. ?F&uuml;r die &Uuml;bersch&auml;tzung etwa der Multiplikatorenwirkungen &ouml;ffentlicher Ausgaben gibt es zunehmend Anzeichen ebenso wie f&uuml;r die Hilflosigkeit gegen&uuml;ber der &uuml;berall wachsenden Staatsschuld?, schreibt Issing in einem Gastbeitrag f&uuml;r die Zeit.</description>
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    <title>Kommentar: Steuerdatenklau und die Folgen</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/aktuell/steuerdaten.html</link>
    <description>Jeder wei&szlig;, dass es um die staatlichen Finanzen leider nicht zum Besten steht. Misswirtschaft (j&auml;hrliche M&auml;ngelberichte des Bundesrechnungshofes), schlechte Wirtschaftspolitik (falsche Anreize bei Bauherrenmodellen, Ostimmobilien, Nato-Modellen, Schiffe, hohe Steuers&auml;tze, unsinnige Subventionen, Klientelpolitik) und zuletzt auch noch die Milliardentransfers an den Bankensektor haben das ihrige zu der misslichen Situation beigetragen.</description>
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    <title>Drei Faktoren f&uuml;r mehr Stabilit&auml;t in der Eurozone</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/aktuell/eurozone.html</link>
    <description>Unterschiedliche Wachstumsmodelle haben die Wettbewerbsf&auml;higkeit der Eurol&auml;nder in den letzten Jahren auseinanderlaufen lassen. Diese Unterschiede wirken sich auf die Wachstumsaussichten der L&auml;nder und damit auf die Nachhaltigkeit ihrer Staatsfinanzen aus. Was ist zu tun?</description>
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    <title>Demographische Perspektive der BRIC-L&auml;nder</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/emerging-markets/demografie.html</link>
    <description>Die demographischen Perspektiven der BRIC-L&auml;nder unterscheiden sich deutlich voneinander. Sowohl in absoluten Zahlen als auch relativ betrachtet bestehen signifikante Unterschiede in der prognostizierten Entwicklung der Erwerbsbev&ouml;lkerung. Dies wird sich nicht nur auf die Wachstumsperspektiven der einzelnen L&auml;nder auswirken, sondern auch auf das Spar- und Investitionsverhalten und eventuell auch auf das Wachstumspotential der Finanzm&auml;rkte. So sind Brasilien und Indien demographisch in einer erheblich besseren Situation als China und Russland. Mit Ausnahme Indiens wirkt sich die Demographie in den BRIC-L&auml;ndern unter dem Strich bereits tendenziell negativ auf das Pro-Kopf-Wachstum aus, oder wird dies in K&uuml;rze tun.</description>
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    <title>Bei neuem Hackerangriff 100.000 Computer infiziert</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/technologie/hacker.html</link>
    <description>Amerikanische Sicherheitsexperten jagen nach Informationen der Zeit die Urheber eines der gr&ouml;&szlig;ten Hackerangriffe der Geschichte. ?Der Fall ist noch nicht &ouml;ffentlich bekannt. Infiltriert wurden rund 100.000 Computer in mehr als 1000 Firmen?, erkl&auml;rte Amit Yoran, der ehemalige Chefbauftragte f&uuml;r den Schutz des Internets unter US-Pr&auml;sident George W. Bush. Einige Opfer seien deutsche und andere europ&auml;ische Firmen. Bei den Attacken seien geistiges Eigentum, Finanzinformationen und Mitarbeiterdaten entwendet worden. ?Die Spuren f&uuml;hren in mehrere Staaten - aber auch wieder nach China?, sagte Yoran.</description>
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    <title>Kreditderviate in der Kritik</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/aktuell/subprime-krise/derivate.html</link>
    <description>In der Bundesregierung w&auml;chst die Kritik am Markt f&uuml;r Credit Default Swaps (CDS). ?Mit CDS ist es wie mit Rotwein: mit Augenma&szlig; genossen gesund, im &Uuml;berma&szlig; gef&auml;hrlich?, sagte J&ouml;rg Asmussen, Staatssekret&auml;r im Bundesfinanzministerium, der Zeit. Die Bundesregierung denkt deshalb nach Informationen der Zeit &uuml;ber sch&auml;rfere Kontrollen f&uuml;r die Kreditderivate nach, mit deren Hilfe sich Investoren gegen Zahlungsausf&auml;lle absichern k&ouml;nnen. Als eine Variante gilt, Credit Default Swaps nur noch in F&auml;llen zu erlauben, in denen eine Versicherung aus sachlichen Gr&uuml;nden notwendig ist - zum Beispiel, wenn ein Investor die Anleihe, gegen deren Ausfall er sich absichern will, tats&auml;chlich selbst h&auml;lt.</description>
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    <title>Verdachtsf&auml;lle wegen Betrugs mit Kurzarbeit steigt</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/daten-und-fakten/kurzarbeit.html</link>
    <description>Die Zahl der vermuteten Betrugsf&auml;lle beim Kurzarbeitergeld steigt weiter an. Inzwischen k&ouml;nnten nach Angaben der BA bundesweit bis zu 40.000 Besch&auml;ftigte in die Betrugsf&auml;lle involviert sein. Die m&ouml;gliche Schadensh&ouml;he l&auml;sst sich der Beh&ouml;rde zufolge nicht absch&auml;tzen.</description>
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    <title>Neue Machtbalance in Vorst&auml;nden</title>
    <link>http://www.anlage-trends.de/megatrends/aktuell/subprime-krise/macht.html</link>
    <description>In deutschen Vorstandsetagen verlieren die einst m&auml;chtigen Finanzchefs nach Beobachtung des Leiters der Unternehmensberatung Roland Berger, Burkhard Schwenker, im Zuge der Wirtschaftskrise an Einfluss. Der Zeit sagte er: ?Die Finanzvorst&auml;nde haben zeitweise dominiert, auch weil die Kapitalm&auml;rkte eine so gro&szlig;e Rolle gespielt haben.? Das sei vorbei. Manager aus Produktion und Vertrieb w&uuml;rden an Einfluss gewinnen. Gleichzeitig ver&auml;ndere sich die Arbeit der Vorstandschefs durch die Krise, sagte Schwenker. ?Da es keine verl&auml;sslichen Zahlen mehr gibt, muss man Mut zur eigenen Meinung haben. Man muss seine Entscheidungen anders begr&uuml;nden, kann sie nicht mehr eindeutig aus Konjunkturdaten, B&ouml;rsenentwicklungen oder internen Budgetplanungen herleiten.?</description>
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