Der kanadische Bombardier-Konzern und das italienische Hightech-Unternehmen Finmeccanica wollen gemeinsam einen Hochgeschwindigkeitszug entwickeln, bauen und vertreiben. Der Vertrag für dieses Projekt sei von Bombardier Transportation und dem Finmeccanica-Unternehmen AnsaldoBreda in Rom unterzeichnet worden, teilten die beiden Konzerne mit. Der neue Zug solle eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 300 Stundenkilometern erreichen.
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Amerikanische Sicherheitsexperten jagen nach Informationen der Zeit die Urheber eines der größten Hackerangriffe der Geschichte. ?Der Fall ist noch nicht öffentlich bekannt. Infiltriert wurden rund 100.000 Computer in mehr als 1000 Firmen?, erklärte Amit Yoran, der ehemalige Chefbauftragte für den Schutz des Internets unter US-Präsident George W. Bush. Einige Opfer seien deutsche und andere europäische Firmen. Bei den Attacken seien geistiges Eigentum, Finanzinformationen und Mitarbeiterdaten entwendet worden. ?Die Spuren führen in mehrere Staaten - aber auch wieder nach China?, sagte Yoran.
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Der asiatisch-pazifische Raum ist die größte und dynamischste Wachstumsregion der Welt. Dies gilt auch für die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen im Gesundheitssektor. Wie auch in anderen Weltregionen steigt der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt deutlich. Hier stehen Veränderungen an, die auch für deutsche Unternehmen gute Absatzchancen für Medizintechnik bieten.
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Knapp jedes zweite deutsche Unternehmen verbietet seinen Beschäftigten, private E-Mails am Arbeitsplatz zu bearbeiten. Davon kontrolliert mehr als die Hälfte der Firmen, ob das Verbot auch eingehalten wird. Private E-Mails aus dem Büro zu schreiben, kann somit erhebliche arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen - so droht bei exzessivem Gebrauch die Kündigung. In 42 Prozent der Betriebe steht es der Belegschaft hingegen frei, ob sie das Internet zur privaten Kommunikation nutzt.
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Manfred Balz, neuer Datenschutz-Vorstand der Telekom, lobt den aktuellen Gesetzentwurf zur Verbesserung der Datensicherheit. "Ich bin mit dem Entwurf einverstanden und hoffe, dass er aggressive Vermarktungsformen weiter einschränken kann. Doch der Staat allein kann es nicht richten. Es ist auch an den Unternehmen, den Datenhandel zu erschweren und die Abwehr von privatwirtschaftlichen Angriffen auf die informationelle Selbstbestimmung zu stärken", sagte Balz in seinem ersten großen Interview der Zeit.
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Die Deutsche Telekom hat erneut mit einem Datenskandal in erheblichem Ausmaß zu kämpfen. Das berichtet der Stern. Danach verschafften sich dubiose Adresshändler und Callcenter offensichtlich Zugriff auf Namen, Adressen, Vertragsdaten und Bankverbindungen von mehreren tausend Festnetzkunden. Insider berichten, es würden derzeit viele zehntausend streng vertrauliche Kundenprofile auf dem Schwarzmarkt angeboten; anders als bei früheren Datenmissbrauchsfällen bei der Telekom beinhalten die Datensätze diesmal alle Bank- und Geburtsdaten. Einige Kunden beschweren sich bereits über illegale Abbuchungen von ihren Konten.
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Die eigenen Mitarbeiter werden ein immer größeres Sicherheitsrisiko für die IT in deutschen Unternehmen. 45 Prozent der Sicherheitsverstöße 2008 sind auf menschliches Versehen zurückzuführen. Damit hat sich die Zahl unbeabsichtigter Störungen durch eigenes Personal gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt (21 Prozent). Kurzfristige Besserung ist nicht in Sicht. Denn gleichzeitig scheitern neue IT-Sicherheitsmaßnahmen immer häufiger am fehlenden Risikobewusstsein der Mitarbeiter.
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Bei der Nutzung von Informations- und Download-Diensten im mobilen Internet sind Männer und Frauen deutlich unterschiedlich unterwegs. Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht von beiden Geschlechtern gleichermaßen genutzt werden, nutzen männliche Nutzer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59 Prozent, Frauen: 39 Prozent), Sportnachrichten (Männer: 37 Prozent, Frauen: elf Prozent) sowie Aktienkurse / Finanznachrichten (Männer: zwölf Prozent, Frauen: zwei Prozent).
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Als die Digital Identification Solutions AG (DIS) vor über zwei Jahren den Börsengang wagte, notierte der Emissionspreis bei stolzen 19 Euro. Davon ist der Anbieter von digitalen Personenidentifikations-Systemen heute meilenweit entfernt: Der Kurs schwankt, trotz guter Unternehmensnachrichten, um die drei Euro-"Marke". Für Anleger also alles andere als ein Grund zur Freude. Die Anlage-Trends.de-Redaktion sprach exklusiv mit Finanzvorstand Tassilo Mayer über die Ursachen der "Kurs"-Krise bei DIS, die schwierigen Deals mit Behörden und Regierungen und die Perspektiven für potenzielle Investoren. Lesen Sie jetzt das ganze Interview!
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Die Konjunkturaussichten für Deutschland haben sich deutlich getrübt. Jüngst korrigierte die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für 2009 auf 0,2% nach unten. Für das Verarbeitende Gewerbe erwarten die Experten von Deutsche Bank Research sogar einen Produktionsrückgang um 2,5%. Was bedeutet das für eine so zyklische Branche wie die Halbleiterindustrie?
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Großbuchhändlerin Nina Hugendubel glaubt nicht, dass die neuartigen Lesegeräte, wie das "Kindle? von Amazon, ihr Geschäft bedrohen. "Vor Amazon habe ich keine Angst, der Kindle wird den Buchhandel nicht in Schwierigkeiten bringen. Neue Techniken haben uns immer bereichert, denken wir an Hörbücher oder die Verfilmungen vieler Bücher. Auch die Digitalisierung wird das gedruckte Buch nicht abschaffen?, sagt die Geschäftsführerin der Buchhandelskette Hugendubel der Zeit.
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