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Die Themen der Zukunft

Aktuell

Kommentar: Peanuts und Parteien-Sponsoring

In den Medien spielt aktuell das Thema "Sponsoring" eine große Rolle. Viele Kommentatoren echauffieren sich über das "Sponsoring" bei Parteien beziehungsweise von Regierenden. Durchaus zu Recht, es hat einen unappetitlichen Beigeschmack und riecht noch dazu nach Kleinkrämerei.
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Infrastruktur

Baubedarf und regionale Unterschiede

Das Jahr 2009 markierte für den deutschen Wohnungsbau den tiefsten Punkt seit mindestens 50 Jahren - zumindest mit Blick auf die Fertigstellungen. Die damit oft verbundene Sorge vor einer neuen Wohnungsnot ist allerdings stark übertrieben; nur in wenigen Ballungsräumen ist tatsächlich mit Verknappung zu rechnen.
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Daten und Fakten

Holprige Erholung der deutschen Wirtschaft

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und rechnet für dieses Jahr unverändert mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um 1,5 %. Für das Jahr 2011 wird ein Wachstum von 2 % erwartet. Damit hat die deutsche Wirtschaft die Wende aus der Krise zwar geschafft, aber das Vorkrisenniveau wird erst 2012 wieder erreicht.
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Aktuell

Was Deutschlands Gründer vom Silicon Valley lernen können

Die Initiative ?Gründerland Deutschland? will die Zahl der Gründungen erhöhen. Das ist ein guter Start. Aber sie sollte noch weitergehen, denn nicht die Zahl der Startups ist entscheidend, sondern deren Innovationskraft und Fähigkeit, sich am Markt durchzusetzen.
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Geldwertes

Aktienerträge bleiben bescheiden

Die Unternehmensgewinne ziehen wieder an und die Aktienmärkte scheinen sich vom steilen Kurseinbruch der Jahre 2008/2009 zu erholen. Ist das bereits ein Hinweis auf eine Rückkehr zur Normalität? Wahrscheinlich nicht, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Letztes Jahr tauchte der Begriff der ?neuen Normalität? auf, wonach sich die volkswirtschaftlichen Realitäten in den nächsten Jahren erheblich von der ?alten? Realität vor der Krise unterscheiden sollen. Falls das tatsächlich der Fall ist: Was bedeutet das für Aktienanleger?
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Geldwertes

Marktkommentar: Von Basiseffekten und Anlegern

Er ist trickreich und schafft es oft, selbst die schlauesten Menschen zu überlisten. Wer ist also dieser mächtige Zeitgenosse, dem nicht nur die weltweiten Börsen huldigen und der dennoch so oft übersehen wird? Der Basiseffekt steckt in jeder Datenreihe, die wir uns anschauen können. Und hinter ihm steckt nichts anderes als harmlose Prozentrechnung. Gemeint ist die Tatsache, dass die Berechnung einer prozentualen Veränderung immer mit einem Basiswert startet. Steigt der Preis von Milch von 19 Cent auf 29 Cent, dann sind die 19 Cent die Basis, von der aus die prozentuale Veränderung des Preises berechnet wird.
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Subprime-Krise

Issing kritisiert Rettungspaket für die Banken

Regierungsberater Otmar Issing hat die staatlichen Rettungsprogramme für Banken und Konjunktur kritisiert. ?Für die Überschätzung etwa der Multiplikatorenwirkungen öffentlicher Ausgaben gibt es zunehmend Anzeichen ebenso wie für die Hilflosigkeit gegenüber der überall wachsenden Staatsschuld?, schreibt Issing in einem Gastbeitrag für die Zeit.
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Aktuell

Kommentar: Steuerdatenklau und die Folgen

Jeder weiß, dass es um die staatlichen Finanzen leider nicht zum Besten steht. Misswirtschaft (jährliche Mängelberichte des Bundesrechnungshofes), schlechte Wirtschaftspolitik (falsche Anreize bei Bauherrenmodellen, Ostimmobilien, Nato-Modellen, Schiffe, hohe Steuersätze, unsinnige Subventionen, Klientelpolitik) und zuletzt auch noch die Milliardentransfers an den Bankensektor haben das ihrige zu der misslichen Situation beigetragen.
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Aktuell

Drei Faktoren für mehr Stabilität in der Eurozone

Unterschiedliche Wachstumsmodelle haben die Wettbewerbsfähigkeit der Euroländer in den letzten Jahren auseinanderlaufen lassen. Diese Unterschiede wirken sich auf die Wachstumsaussichten der Länder und damit auf die Nachhaltigkeit ihrer Staatsfinanzen aus. Was ist zu tun?
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Emerging Markets

Demographische Perspektive der BRIC-Länder

Die demographischen Perspektiven der BRIC-Länder unterscheiden sich deutlich voneinander. Sowohl in absoluten Zahlen als auch relativ betrachtet bestehen signifikante Unterschiede in der prognostizierten Entwicklung der Erwerbsbevölkerung. Dies wird sich nicht nur auf die Wachstumsperspektiven der einzelnen Länder auswirken, sondern auch auf das Spar- und Investitionsverhalten und eventuell auch auf das Wachstumspotential der Finanzmärkte. So sind Brasilien und Indien demographisch in einer erheblich besseren Situation als China und Russland. Mit Ausnahme Indiens wirkt sich die Demographie in den BRIC-Ländern unter dem Strich bereits tendenziell negativ auf das Pro-Kopf-Wachstum aus, oder wird dies in Kürze tun.
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