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Die Themen der Zukunft

Interview der Woche

Exklusiv-Interview: Eine Transfer-Union wird es nicht geben

Das Hauptziel sei es, die Wahrscheinlichkeit künftiger Krisen gering zu halten - sagte der stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag, Michael Meister unserem Chef-Korrespondenten Dr. Andreas Gulya. Um dieses zu erreichen, wolle man eine einheitliche, grenzüberschreitende EU-Finanzaufsicht, neues Insolvenzrecht für Finanzinstitute, Aufsicht über Ratingagenturen, Reglementierung von Hedgefonds, Bankenabgabe, neu einführen. Auch die Haushalte sollten bei einem wirtschaftlichen Aufschwung konsolidiert werden. Nicht zu Letzt sollte Europa dem Bundestag genau zuhören. Meister wolle nämlich nicht, dass die EU zu einer Transfer-Union wird!
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Daten und Fakten

Frauen als Führungskräfte nicht gefragt

Der Frauenanteil unter den Führungskräften der deutschen Privatwirtschaft stagniert. Auch als Führungskräfte verdienen Frauen weniger als ihre männlichen Kollegen. Und in den Spitzenpositionen der großen Unternehmen sind Frauen nach wie vor kaum vertreten.
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Aktuell

Deutschland steht vor Vollbeschäftigung

Die deutsche Arbeitslosenquote könnte in den kommenden Jahren auf Werte fallen, wie sie früher in Westdeutschland üblich waren. Das geht aus Prognosen des Forschungsinstituts Kiel Economics hervor, die der Wochenzeitung die Zeit vorliegen. Demnach werden bis 2014 nur noch 1,84 Millionen Menschen ohne Beschäftigung sein, die Arbeitslosenquote läge damit knapp unter 4,5 Prozent. Es wäre der niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung.
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Aktuell

Ehemaliger BGH-Richter wirft Versicherungen Verschleppung vor

Die deutschen Versicherungen sabotieren eine verbraucherfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH). Diesen Vorwurf erhebt der frühere BGH-Richter Wolfgang Römer in der Zeit. "Tausende Versicherungsnehmer warten auf Grundsatzentscheidungen", sagte Römer, der sich von 2001 bis 2008 auch als Ombudsmann der Versicherungswirtschaft um Kundenbeschwerden kümmerte. Das höchste deutsche Zivilgericht könne aber keine entsprechenden Urteile fällen, obwohl viele Fälle dort landeten.
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Subprime-Krise

Bankier de Rothschild sagt Europa bittere Zeit voraus

Europa steuert nach Überzeugung des französischen Bankiers Eric de Rothschild auf eine wirtschaftlich sehr harte Zeit zu. "Der Schuldenberg, der in manchen Ländern Europas heute existiert, wird das künftige Wirtschaftswachstum massiv beeinträchtigen", sagte de Rothschild der Zeit. Der Kontinent werde "durch eine extrem schwierige Periode gehen", prophezeite der 70-Jährige.
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Sportbiz

Der Marktwert entscheidet die Fussball-Weltmeisterschaft

Mit seiner von Soziologie-Professor Jürgen Gerhards und dem Volkswirtschafts-Professor Gert G. Wagner erstellten WM-Prognose lag das DIW Berlin zum dritten Mal in Folge goldrichtig. Die beiden Forscher hatten den Marktwert aller 32 Mannschaften basierend auf dem Marktwert der einzelnen Spieler berechnet und prognostiziert, dass Spanien den Titel gewinnen wird. Das spanische Team bringt es auf einen Marktwert von 650 Millionen Euro und ist damit die teuerste Mannschaft des Turniers.
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Aktuell

Sparpaket vertieft nicht die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland

"Das Sparpaket der Bundesregierung spaltet die Gesellschaft nicht mehr als bisher!" Professor Florian Pfeffel, Wirtschaftsethiker und Ökonom an der accadis Hochschule Bad Homburg glaubt nicht an die Steigerung der Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland.
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Aktuell

Videotipps: Sulzberger und der BMW 635d

An dieser Stelle gibt die Redaktion von Anlage-Trends.de ihren Usern interessante Videotipps. Heute möchten wir Sie auf einen Beitrag über den Herausgeber der New York Times, Arthur Sulzberger Ochs Jr., und einen Autotest mit dem BMW 635d aufmerksam machen. Die Links finden Sie auf der folgenden Seite.
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Trend-Macher

Aust vom Erfolg überzeugt

Der Medienunternehmer Stefan Aust ist sehr zuversichtlich, die von ihm entwickelte Zeitschrift "Woche" doch noch auf den Markt zu bekommen. "Wenn man so was mal entwickelt hat, schmeißt man das nicht weg", sagte Aust der Zeit.
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Trend-Macher

Korruptionsbekämpferin bei der Telekom

Die Deutsche Telekom holt eine Frau ins obere Management. Manuela Mackert (42) wird von Mitte Juli an als neue Chief Compliance Officerin die wichtigste Korruptionsbekämpferin des Konzerns, wie das Unternehmen der Zeit bestätigte.
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