Im Ruhrgebiet soll ein neuer großer Energiekonzern entstehen. Es sei geplant, aus dem bisherigen Zusammenschluss der Gelsenwasser AG, den Stadtwerken Bochum und der Dortmunder Energie und Wasser (DEW21) ein national und international konkurrenzfähiges Großunternehmen zu schmieden, berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung".
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Die Verhandlungen in Kopenhagen über ein verbindliches Klimaabkommen drohen auf der Ziellinie zu scheitern. Aus ökonomischer Sicht ist das wenig überraschend: Die Kosten des Klimawandels und die CO2-Vermeidungskosten sind zwischen den Ländern und den Generationen sehr unterschiedlich verteilt.
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Die vollen US-Öllager haben Investoren am Mittwoch aus Ölkontrakten getrieben und den Preis des "schwarzen Goldes" gedrückt. Analysten zufolge sorgten auch fallende Aktienmärkte und ein stärkerer Dollar für Abschläge. Die US-Ölsorte WTI verbilligte sich zeitweise um 3,6 Prozent auf 47,37 Dollar je Barrel. Die Nordseesorte Brent sank in der Spitze um 2,8 Prozent auf 49,80 Dollar. Rohöl werde für Finanzinvestoren immer weniger attraktiv, so dass in den kommenden Tagen mit weiteren Abflüssen zu rechnen sei, kommentierte Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg, der einen Rückgang in Richtung 45 Dollar für möglich hält.
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Die Hoffnung auf ein Ende der Wirtschaftskrise hat den Handel an den Rohstoffmärkten bestimmt. Die Preise für Öl und Industriemetalle zogen an, das als Krisenwährung geltende Gold verbilligte sich dagegen. Händlern zufolge hoffen die Marktteilnehmer, dass die Konjunkturprogramme weltweit die Wirtschaft tatsächlich ankurbeln. "Der Sternenstaub, den Präsident Obama und die G20 über die Märkte verteilt haben, verbreitet immer noch seinen Zauber", sagte Ölhändler Christopher Bellew von Bache Commodities in London.
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Der RWE-Konzern mit seinem streitbaren Chef Jürgen Großmann sei bei der letzten Aufsichtsratssitzung nur knapp an einem Eklat vorbeigeschlittert. In einer turbulenten Sitzung hätte zeitweise nicht nur Großmann vor dem Rückzug. Auch der Posten von Aufsichtsratschef Thomas Fischer hätte zur Disposition gestanden. Vordergründig sei es bei dem Streit um die Änderung der Geschäftsordnung gegangen. Tatsächlich jedoch, berichten mehrere Beteiligte übereinstimmend, wollten sich die Kontrolleure Großmanns bevormundende Art nicht länger gefallen lassen. Das meldet der Spiegel.
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Im Jahr 2008 wurden in Deutschland so wenig Treibhausgase freigesetzt wie noch nie seit 1990. Das geht aus einer Erhebung des Bundesumweltministeriums hervor. Demnach entsprechen die Emissionen aller erfassten Treibhausgase rund 945 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Das sind 23 Prozent weniger als im Jahr 1990, das international als Vergleichsjahr für die CO2-Emissionen herangezogen wird. Im Vorjahr war ein Minus von 21 Prozent erreicht worden. Das berichtet der Spiegel.
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Der Ölpreis kann zum Wochenauftakt weiter zulegen. Der Mai-Kontrakt für WTI steigt auf 53 USD je Barrel, den höchsten Stand seit knapp vier Monaten. Der jüngste Anstieg ist in erster Linie finanzmarkt- und erwartungsgetrieben. So will US-Finanzminister Geithner heute einen neuen Plan zum Aufkauf problematischer Wertpapiere verkünden, was Hoffnungen auf eine baldige Auflösung der Kreditstarre auslöste. Der rapide Verfall des US-Dollar dürfte der Hauptgrund für den Preisanstieg bei Rohöl um 10 USD in den vergangenen Tagen gewesen sein.
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Erstmals seit Ende November kostet amerikanisches Leichtöl wieder mehr als 50 Dollar je Barrel. Ein in Folge der Fed-Ankündigung deutlich schwächerer Dollar, aber auch Inflationsängste gepaart mit Konjunkturhoffnungen waren Treibsätze für eine weitere Verteuerung um 3 Dollar je Barrel im Tagesverlauf. Zusätzlich halfen die Ölmarkt spezifischen Nachrichten: Das britische Beratungsunternehmen Oil Movements schätzt, dass die seewärtigen Exporte der OPEC (ohne Angola und Ecuador) in den vier Wochen bis 4. April mit 22,4 Mio Barrel pro Tag auf das niedrigste Niveau seit September 2003 fallen werden. Bestätigt wird diese Tendenz durch die fallenden Frachtraten für Supertanker.
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Die Ölpreise sind gestern im späten Handel deutlich gestiegen. Der April-Kontrakt von WTI kletterte um mehr als 11% auf 47 USD je Barrel, Brent um 9% auf 45 USD je Barrel. Begünstigt wurde der Anstieg durch bessere US-Einzelhandelsumsätze, einen schwächeren US-Dollar und Spekulationen auf eine weitere Produktionsdrosselung durch die OPEC.
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Der März-Kontrakt von WTI ist um 10% auf 38 USD je Barrel gestiegen. Der Preisabstand zum April-Kontrakt verringerte sich im Zuge dessen auf vier US-Dollar. Brent notiert wenig verändert bei 45 USD je Barrel. Der WTI-Öpreis dürfte aufgrund der bestehenden Nachfragesorgen und steigender Lagerbestände wieder unter Druck geraten. Aufgrund des US-Feiertags dürfte der heutige Handel allerdings illiquide sein.
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Der März-Kontrakt für WTI ist aufgrund fallender Aktienmärkte und negativer Nachrichten zur Ölnachfrage unter Druck geraten und notiert aktuell bei 38 USD je Barrel. Der April-Kontrakt und Brent handeln weiter mit einem Preisaufschlag von sechs US-Dollar. Etwas Unterstützung brachten die API-Daten, welche in der vergangenen Woche einen unerwarteten Rückgang der Rohöllagerbestände um 2,0 Mio. Barrel auswiesen. Heute werden die Daten des US-Energieministeriums veröffentlicht. Bei Rohöl wird mit einem Lageraufbau um 2,8 Mio. Barrel gerechnet.
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