Aktien und Gold waren im vergangenen Jahr besonders rentabel. Wer am ersten Handelstag 2009 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2010 im Schnitt um 22 % vermehren: Aus 10.000 Euro wurden nach einem Jahr etwa 12.200 Euro. Goldliebhaber können sich sogar über einen Wertzuwachs von gut 23 % freuen.
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Gold profitiert weiterhin von der Schwäche des US-Dollar und kann bis auf 960 USD je Feinunze steigen. Die Nähe zur psychologisch wichtigen Marke von 1.000 USD dürfte das Anlegerinteresse zusätzlich anheizen. SPDR Gold Trust vermeldet für Freitag Zuflüsse von 11,3 Tonnen auf einen neuen Rekordwert von 1.114,6 Tonnen. Maßgeblich hierfür ist ein Vertrauensverlust in den US-Dollar.
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Auch die Edelmetalle legten nach dem Satz nach oben gestern im Laufe des Tages aufgrund des schwachen Dollar und aufkommender Inflationsängste weiter zu. Gold etabliert sich über 950 Dollar je Feinunze. Die Gold ETFs verbuchen weiter hohe Zuflüsse: die Goldbestände des größten unter ihnen, SPDR Gold Trust, stiegen um weitere 1,7% bzw. knapp 19 Tonnen auf 1103 Tonnen. Da der Verbund zwischen Gold und Dollar in den letzten Tage wieder enger wurde, dürfte die weitere Tendenz des Dollar auch richtungsweisend für Gold sein: Währungsanalysten sehen kurzfristig Spielraum für EUR-USD von deutlich über 1,40, was den Goldpreis unterstützen dürfte.
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Auch wenn zunehmend viele Investmentikonen, wie z.B. Bill Gross von Pimco, Warren Buffet, Marc Faber oder Jim Rogers vor den aufkommenden Inflationsrisiken warnen, stehen derzeit bei den meisten Marktteilnehmern sowie auch bei den Zentralbanken eher Deflationsgefahren im Vordergrund. Dies ist normalerweise schlecht für Gold. Wenn sich aber die Schweizer Nationalbank gleichzeitig entscheidet, ihre Währung durch massive Interventionen abzuschwächen, ist dies für Gold als positiv zu werten.
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Der Goldpreis handelt nahe eines 7-Monatshochs bei 940 USD je Feinunze. Nach wie vor ist es die außergewöhnlich robuste Investmentnachfrage, welche den Goldpreis derzeit stützt. SPDR Gold Trust vermeldet am Freitag erneut Zuflüsse um 15 Tonnen auf 985,9 Tonnen. Der jüngste Goldpreisanstieg hat auch zu einem weiteren Aufbau der Long-Positionierung beigetragen. Die spekulativen Netto-Long Positionen an der COMEX stiegen in der Woche zum 10. Februar um 8 Tsd. auf 163.622 Kontrakte.
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Gold profitiert weiter von der hohen Risikoaversion und von massiven Zuflüssen in die Gold-ETFs. SPDR Gold Trust meldet einen Anstieg seiner Goldbestände um 13 Tonnen auf 895 Tonnen. Innerhalb einer Woche sind die Goldbestände von SPDR somit um 40 Tonnen gestiegen. Zwar avancierten die ETFs aufgrund ihrer immensen Dynamik zuletzt zum wichtigsten Preistreiber bei Gold. Dennoch sollte man berücksichtigen, dass die Industrie und die Schmucknachfrage, die in den Vorjahren knapp 80% der Gesamtnachfrage ausgemacht haben, aktuell sehr schwach sind und einem nachhaltigen Preisanstieg entgegen stehen.
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Gold handelt weiter um die Marke von 900 USD je Feinunze. Positive und negative Einflussfaktoren halten sich derzeit weitgehend die Waage. Die Goldbestände von SPDR Gold Trust sind gestern um weitere 6 Tonnen auf ein neues Rekordhoch von 859,5 Tonnen gestiegen. Der anhaltend robusten Investmentnachfrage steht aber eine sehr schwache Schmucknachfrage und ein steigendes Angebot von Altgold gegenüber. Dazu berichteten führende Goldproduzenten wie China und Russland zuletzt von einer steigenden Goldminenproduktion.
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Gold handelt weiter um 900 USD je Feinunze und somit weiter weitgehend unabhängig von der Wechselkursentwicklung. Neben der schwachen Schmucknachfrage wird Gold durch ein steigendes Angebot belastet. Die Frage, wer nun der weltweit größte Goldproduzent ist, ist endgültig geklärt. Laut Nachrichtenagentur Xinhua stieg die dortige Goldproduktion im Jahr 2008 auf ein Rekordniveau von 282 Tonnen. Dies entspricht einem Anstieg um 4,3% gegenüber dem Vorjahr. Zuvor hatte bereits Russland für 2008 einen Produktionsanstieg um 13% gemeldet.
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Der Goldpreis konnte trotz eines festeren US-Dollar wieder über 900 USD je Feinunze steigen, nachdem gestern im Tief zwischenzeitlich 875 USD verzeichnet wurden. Der Goldpreis profitierte von einem erneuten Anstieg der Risikoaversion, da die Aktienmärkte nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA auf Talfahrt gingen. Im Zuge dessen gibt es auch wieder kräftige Zuflüsse in die Gold-ETFs. SPDR Grold Trust meldet einen Anstieg seiner Goldbestände um 10,7 Tonnen auf einen neuen Rekordwert von 843,5 Tonnen. Die robuste Investmentnachfrage ist momentan der treibende Faktor für den Goldpreis, während die Schmucknachfrage aufgrund der Wirtschaftskrise und der hohen Preise zuletzt eingebrochen ist.
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Gold ist am Freitag kurzzeitig über die Marke von 900 USD je Feinunze gestiegen. Der Zustrom in die Gold-ETFs hält an. SPDR Gold Trust meldet am Freitag einen Anstieg seiner Goldbestände um weitere 13,5 Tonnen auf einen neuen Rekordwert von 832,6 Tonnen.
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