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Die Themen der Zukunft

Leitartikel: Rohstoffe

Neuer Fusionsschub in der Rohstoffbranche

Die weltweite Rohstoffbranche erhält einen neuen Fusionsschub: Der Plan des australisch-britischen Bergbaukonzerns BHP Billiton, seinen Wettbewerber Rio Tinto zu schlucken, hat die Konkurrenz wachgerüttelt. Die Aussicht, künftig mit einem übermächtigen Riesen im Wert von etwa 350 Milliarden Dollar wetteifern zu müssen, löst in der Branche weitere Fusionsfantasien aus. Einer der Kandidaten: der etwa 75 Milliarden Dollar schwere Bergbaukonzern Xstrata, der offenbar bereits mit Kollegen aus den Top-Five mögliche Zusammenschlüsse auslotet. Auf Kundenseite mehren sich indessen die Befürchtungen, der Preisgestaltung der Minenkonzerne noch mehr als bisher ausgeliefert zu sein.
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Energie

AKW-Laufzeiten: Stadtwerke wollen beteiligt werden

Der Präsident des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), Stephan Weil, fordert, an den Gesprächen über eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke beteiligt zu werden.
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Rohstoffe

Rohstoffpreisindex auf dem höchsten Stand seit anderthalb Jahren

Die Weltmarktpreise für Rohstoffe sind im März gestiegen. Der Monatswert des HWWI-Rohstoffpreisindex war in Euro 5,9 % höher als im Februar. Auf US-Dollar-Basis waren es 5,0 %.
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Rohstoffe

Rohstoffpreise spiegeln erste Inflationsanzeichen wider

Optimistische Konjunkturaussichten, ein vergleichsweise fester US-Dollar und die anhaltenden Verschuldungsprobleme der Industriestaaten haben die Rohstoffmärkte im März unterstützt. Gerade Edelmetalle erhielten in den vergangenen zwei Wochen teilweise starken Auftrieb.
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Rohstoffe

Japanische und US-Aktien mit schlechter Perspektive

Eine Umfrage der Bad Homburger Feri EuroRating Services AG unter Privatanlegern ergab deutlich bessere Bewertungen von Schwellenländer-Investments als noch im Herbst 2009. Aktien haben im Vergleich der Assetklassen der Emerging Markets die Nase vorn, aber auch Anleihen und Immobilien aus Schwellenländern werden durchweg positiv bewertet.
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Energie

Revolution im Strommarkt

Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor ist ein zentraler Punkt der Klimapolitik. Ziel des Netzumbaus ist ein modernes und intelligenteres Stromnetz, das die Fähigkeit besitzt die neuen dezentralen Ökoanlagen in das bislang bestehende Netz effizient aufzunehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine umfassende Anpassung der bisherigen Netzstruktur erforderlich. Die Stromwirtschaft steht also vor einem enormen Infrastrukturprojekt, welches mit einem entsprechend hohen Investitionsbedarf einhergeht.
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Energie

Süddeutschland drohen höhere Strompreise

Ohne Laufzeitverlängerung für die ältesten deutschen Kernkraftwerke droht Deutschland eine Spaltung in zwei Strompreiszonen. Mit diesem Argument wollen Stromkonzerne wie RWE jetzt nach Informationen der Zeit dafür sorgen, dass ihre abgeschriebenen und daher besonders profitablen Altmeiler länger am Netz bleiben dürfen.
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Energie

Nigeria: Finanzkrise belastet Öl-Staat

Mit einem Wachstum von rund 5% im vergangenen Jahr scheint Nigeria auf den ersten Blick zur Gruppe der krisenresistenten Länder zu gehören. Tatsächlich ließen die Reformen der vergangenen Jahre, wie die Einrichtung des Ölstabilisierungsfonds und die Bankensektorkonsolidierung, Nigeria gewappnet in die Krise gehen. Und doch hat die globale Finanzkrise auch in Nigeria Spuren hinterlassen und Schwächen der Volkswirtschaft bloßgelegt.
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Edelmetalle

Gold und Aktien mit Spitzenrenditen

Aktien und Gold waren im vergangenen Jahr besonders rentabel. Wer am ersten Handelstag 2009 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2010 im Schnitt um 22 % vermehren: Aus 10.000 Euro wurden nach einem Jahr etwa 12.200 Euro. Goldliebhaber können sich sogar über einen Wertzuwachs von gut 23 % freuen.
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Energie

Klimakonferenz mit Minimalkonsens

Die Verhandlungen in Kopenhagen über ein verbindliches Klimaabkommen drohen auf der Ziellinie zu scheitern. Aus ökonomischer Sicht ist das wenig überraschend: Die Kosten des Klimawandels und die CO2-Vermeidungskosten sind zwischen den Ländern und den Generationen sehr unterschiedlich verteilt.
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Buntmetalle

Investoren setzen auf Kupfer

Angesichts weiter fallender Lagerbestände haben Anleger am Rohstoffmarkt am Mittwoch auf Kupfer gesetzt. Die Tonne des vor allem in der Bau- und Elektroindustrie verwendeten Metalls verteuerte sich um 2,7 Prozent auf 4765 Dollar. Die Kupferlagerbestände liegen inzwischen bei nur noch 480.400 Tonnen. "Den Trend, den wir während der vergangenen Wochen bei den Lagerbeständen gesehen haben, wirkt unterstützend, sagte Analyst Gayle Berry von Barclays Capital. Seit Jahresbeginn hat sich das als richtungsweisend für die Industriemetalle geltende Kupfer um rund 50 Prozent verteuert.
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