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Die Themen der Zukunft

Interview der Woche

Exklusiv-Interview: Eine Transfer-Union wird es nicht geben

Das Hauptziel sei es, die Wahrscheinlichkeit künftiger Krisen gering zu halten - sagte der stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag, Michael Meister unserem Chef-Korrespondenten Dr. Andreas Gulya. Um dieses zu erreichen, wolle man eine einheitliche, grenzüberschreitende EU-Finanzaufsicht, neues Insolvenzrecht für Finanzinstitute, Aufsicht über Ratingagenturen, Reglementierung von Hedgefonds, Bankenabgabe, neu einführen. Auch die Haushalte sollten bei einem wirtschaftlichen Aufschwung konsolidiert werden. Nicht zu Letzt sollte Europa dem Bundestag genau zuhören. Meister wolle nämlich nicht, dass die EU zu einer Transfer-Union wird!
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Interview der Woche

Anleihen bleiben langfristig ein aussichtsreiches Investment

Die Finanzkrise hat die Märkte weltweit fest im Griff. Die Regierungen vieler Länder haben Rettungspakete für den Finanzsektor auf den Weg gebracht. Trotzdem ist es den Politikern in Zusammenarbeit mit den Währungshütern der Zentralbanken noch nicht gelungen, Ruhe in die Branche zu bringen. Die weiterhin vorherrschende Nervosität wirkt sich inzwischen auch auf die Anleihemärkte aus. So gerieten im Oktober die internationalen Bondsmärkte in den Sog der Krise. Über die Entwicklung im High Interest Bereich sprachen wir mit Rainer Ottemann, Fondsexperte der KBC Asset Management.
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Interview der Woche

Große wirtschaftliche Herausforderungen für 44. US-Präsidenten

Eine Woche vor den US-Wahlen erläutern die Experten von JPMorgan Asset Management die wirtschaftlichen Herausforderungen, die den neuen US-Präsidenten erwarten: "Wer auch immer von den beiden Kandidaten gewinnt - es wird die wichtigste Aufgabe für den neuen Präsidenten sein, das Finanzsystem wieder in Fahrt zu bringen", betont Paul Quinsee, Chief Investment Officer für US-Aktien bei JPMorgan Asset Management in New York. Nach wie vor zeigten die Banken wenig Bereitschaft, sich gegenseitig Geld zu leihen. Dies schränke die Möglichkeiten der Realwirtschaft zur Kreditaufnahme stark ein. Für die neue Regierung sollte seiner Meinung nach deshalb die Stabilisierung der Wirtschaft höchste Priorität haben. Allerdings sei neben der hohen Staatsverschuldung problematisch, dass die Zinsen, die traditionell zur Ankurbelung der Wirtschaft genutzt werden, bereits jetzt auf einem sehr niedrigen Niveau liegen. "Vor dem neuen Präsidenten liegen die Herausforderungen, das Vertrauen wiederherzustellen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln, ohne die beiden kritischen Faktoren der Verschuldung und der Zinsen aus den Augen zu verlieren", unterstreicht Quinsee. Lesen Sie jetzt das ganze Interview mit Paul Quinsee.
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Interview der Woche

Wir müssen lernen, die Krise zu lieben!

Mit dem Trendforscher Sven Gábor Jánszky sprach jetzt die Anlage-Trends.de-Redaktion über den "Umgang" mit der Finanzkrise. Jánszky versammelt alljährlich 250 CEOs und Innovationschefs zum forward2business-ThinkTank. Dort werden Zukunftsszenarien für das Leben in 10 Jahren entworfen. Seine Subprime-These lautet: Die kommende Wirtschaftskrise ist eine große Chance für Unternehmen mit Zukunft.
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Interview der Woche

Rohstoff Holz im Blickpunkt der Investoren

Holz ist bekanntermaßen einer der wichtigsten Roh- und Werkstoffe der Menschheit. Die jährliche Holzproduktion übersteigt auch aktuell die Mengen an Stahl, Aluminium und Beton. Die Gesamtmenge der weltweit in den Wäldern akkumulierten Holzmasse wurde für das Jahr 2005 auf etwa 422 Gigatonnen geschätzt. Jährlich werden derzeit 3,2 Milliarden Kubikmeter Rohholz eingeschlagen, davon rund die Hälfte in Tropen-Ländern. Fast 50 Prozent des globalen Holzaufkommens wird als Brennholz verwendet, was vor allem auf die Länder der tropischen Zone zurückgeht. Unter diesen Voraussetzungen rückt der Rohstoff "Holz" immer mehr auch in den Fokus von Investoren. Die Anlage-Trends.de-Redaktion sprach mit Mike Bayer, Portfolio-Manager bei Caudex Capital in Frankfurt, über die Investmentchancen, die dieses Rohstoff-Segment bietet.
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Interview der Woche

Wasser auf die Mühlen der Anleger

Die aktuelle Finanzmarktkrise macht den Anlegern das Leben schwer. Absolute Vorsicht scheint ihre Maxime zu sein. Wer jetzt investiert, zeigt aber Chuzpe. Auch der Markt wagt schon einen ersten Blick in rosigere Zeiten. Die Anlage-Trends.de-Redaktion sprach mit Rainer Ottemann, Fondsexperte der KBC-Bank-Deutschland, über das Megathema "Wasser", Investments in die Verbesserung des Klimas und die Perspektiven der Emerging Markets.
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Interview der Woche

Letztes Gefecht des Datenschutzes

Als erster deutscher Trendforscher nimmt der Leiter des forward2business-ThinkTanks Sven Gábor Jánszky Stellung zum aktuellen Datenschutzskandal. In einer aktuell vorgestellten Zukunftsstudie beschreiben die Forscher den Umgang mit unseren Daten und die Modelle des Kundendialogs der Unternehmen im Jahr 2020. Lesen Sie das Interview auf der folgenden Seite.
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Interview der Woche

Gesundheitssystem: Effizienz und Zukunftsmodelle

Das Thema ist hochbrisant: Das deutsche Gesundheitssystem ist immer wieder in der Diskussion. Im Interview nimmt Reinhard Wichels, McKinsey-Partner aus München und Co-Autor von "Modernes Krankenhausmanagement" über die Stärken und Schwächen deutscher Krankenhäuser im Detail Stellung.
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Interview der Woche

Einbußen wegen Merkels China-Politik

Eginhard Vietz (67), Gründer und Geschäftsführer der Hannoveraner Firmengruppe Vietz Pipeline Equipment, erhebt in einem Gespräch mit der ZEIT massive Vorwürfe gegen die Wirtschaftspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. In der vergangenen Woche sei ihm ein wichtiger chinesischer Kunde abgesprungen - weil er über die deutsche Haltung zu den Olympischen Spielen in Peking verärgert gewesen sei.
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Interview der Woche

Chinesischer Schokohunger treibt Milch-Weltmarktpreis

Der zunehmende Appetit der Chinesen auf Schokolade könnte auch in Deutschland zu langfristig steigenden Milchpreisen führen. "Der deutsche Milchpreis kann sich vom Weltmarkt nicht entkoppeln und dort steigen die Preise derzeit", sagte der Essener Wirtschaftswissenschaftler und Professor für Mikroökonomik, Erwin Amann. Vorallem in Asien sei die Nachfrage nach Milchprodukten seit etwa ein bis zwei Jahren gestiegen, nicht zuletzt aufgrund der neu entdeckten Vorliebe chinesischer Verbraucher für süße Tafeln und Pralinen.
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