Sowohl das Amt für ausländische Investitionen, Foreign Investment Promotion Board (FIPB), als auch das Cabinet Committee on Economic Affairs (CCEA) der indischen Regierung haben im ersten Quartal 2008 der Gründung des Joint Ventures "Daimler Hero Motors Corporation Ltd." von Daimler Trucks und der indischen Hero Group zugestimmt.
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Indien wird dank niedriger Herstellungskosten, qualifizierten Personals und umfangreicher Produktions- und Forschungseinrichtungen immer mehr zu einem wichtigen Pharmastandort. Die zunehmende Bevölkerungszahl, der steigende Anteil älterer Menschen sowie die steigenden Einkommen wirken hierbei als Wachstumstreiber.
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In Chennai, der viertgrößten Stadt Indiens, kann derzeit etwa ein Drittel der Wassernachfrage nicht gedeckt werden. Abhilfe schaffen soll eine Meerwasserentsalzungsanlage mit einer Kapazität von 100 Mio. Liter pro Tag, die derzeit 35 Kilometer nördlich der Stadt am Golf von Bengalen gebaut wird.
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Der Stuttgarter Automobilzulieferer Bosch wird für das indische "Volksauto", den Tata Nano, die Einspritztechnik für Motoren sowohl für Benziner als auch für den Diesel liefern. Gleichzeitig werde Bosch für dieses Modell Bremssysteme und Teile der Autoelektrik beisteuern. Ein Sprecher von Bosch erklärte weiter, es handele sich um eine moderne Einspritztechnik, die dafür sorge, dass der Tata Nano etwa vergleichbare Standards erreiche wie die Euro-4-Norm. Diese werde von 2010 an in Indien gelten. Der Sprecher sagte: "Das sind moderne Motoren mit hohen Ansprüchen an Umweltfreundlichkeit."
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Das weltweit billigste und auch sehr teure Autos sollen künftig aus einem Haus kommen. Das indische Unternehmen Tata Motors plant, die britischen Traditionsmarken Jaguar und Land Rover aufzukaufen - kürzlich bekamen die Inder nun auch offiziell den Status des bevorzugten Bieters vom US-Autobauer Ford zuerkannt, der die Marken seit Monaten abgeben will. Wenn Tata das Rennen macht, ist das ein historischer Moment für die Autoindustrie: Zum ersten Mal würde ein indischer Konzern einen großen westlichen Autobauer übernehmen. In Großbritannien ist der Mutterkonzern Tata Group, ein riesiger Mischkonzern, der von Tee bis Lastwagen alles herstellt, kein Neuling - und ein angesehener Geschäftspartner.
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Das billigste Auto der Welt, das nur umgerechnet 1700 Euro teure Fahrzeug des indischen Herstellers Tata, soll nach Informationen von "auto motor und sport" noch Ende 2008 auf den Markt kommen. Tata wolle das Auto in einer Prototyp-Variante auf der Auto Expo in New Delhi vom 10. bis 17. Januar vorstellen, schreibt das Magazin in seiner neuen Ausgabe. Der Viertürer mit einem Radstand von nur 2,20 Metern solle wie der legendäre VW Käfer einen Heckmotor mit einer Leistung von 30 PS bekommen, als Benziner mit 660 Kubikzentimeter Hubraum und als Diesel mit 700 Kubikzentimeter.
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EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat die Schwellenländer China und Indien aufgerufen, ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. "Wir erwarten nicht, dass Länder wie Indien und China die gleichen Verpflichtungen eingehen wie wir", sagte Barroso bei der Weltenergiekonferenz in Rom.
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Der Wirtschaftsboom in Indien ist auch eine Erfolgsgeschichte für SAP und das Unternehmensziel, bis zum Jahr 2010 den Kundenstamm auf 100.000 Firmen auszubauen: Innerhalb eines Jahres konnte der Softwarehersteller die Zahl seiner indischen Kunden auf 2.000 Unternehmen verdoppeln. Vor allem Indiens Mittelstand treibt diese Entwicklung voran. Im Rahmen eines Indien-Besuches bestätigte der SAP-Vorstand Investitionsvorhaben von rund einer Mrd. US-Dollar, die bis 2010 in den Ausbau der Forschung und Entwicklung sowie der Service- und Supportkapazitäten an den Standorten Bangalore und Gurgaon fließen werden.
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Wollen indische Automobilhersteller weiter wachsen und auch gegenüber dem Weltmarkt aufholen, seien noch einige Kurskorrekturen notwendig. Dies gelte vor allem im Bereich Infrastruktur, Produktqualität, Ausbildung von Fachkräften sowie bei Arbeits- und Steuervorgaben. Der Weg dorthin führe über eine engere Zusammenarbeit zwischen Industrie und Regierung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von IBM und dem Transportation Research Institute der Universität von Michigan.
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Eine Arbeitsgruppe der indischen Bundesregierung habe jetzt vorgeschlagen, die Anti-Dumping-Zölle auf importierte Lkw-Reifen aus China weiter anzuheben. Bereits vergangenen Oktober sei ein Zoll in Höhe von 99 US-Dollar pro Lkw-Reifen eingeführt worden. Dieser Betrag solle nun auf 135 Dollar steigen.
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