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Die Themen der Zukunft

Leitartikel: Daten und Fakten

EZB sieht Inflation weiter deutlich über zwei Prozent

Die Europäische Zentralbank (EZB) rechnet für die kommenden Monate mit einem anhaltend hohen Preisauftrieb in der Eurozone. "In den kommenden Monaten dürfte die HVPI-Inflationsrate weiterhin deutlich über zwei Prozent liegen und sich im Jahresverlauf 2008 nur allmählich abschwächen", teilte die Notenbank in ihrem Monatsbericht mit. Damit würde die Phase vorübergehend hoher Teuerungsraten etwas länger andauern als zuvor erwartet, räumte die EZB ein. Grundsätzlich erklärte sie, dass die Preisstabilität auf mittlere Sicht weiterhin Aufwärtsrisiken unterliege.
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Daten und Fakten

Frauen als Führungskräfte nicht gefragt

Der Frauenanteil unter den Führungskräften der deutschen Privatwirtschaft stagniert. Auch als Führungskräfte verdienen Frauen weniger als ihre männlichen Kollegen. Und in den Spitzenpositionen der großen Unternehmen sind Frauen nach wie vor kaum vertreten.
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Daten und Fakten

Konjunkturlage deutlich besser

Im März haben sich die Konjunkturerwartungen nach Angaben des Finanzmarkttests der Credit Suisse und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) leicht verbessert.
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Daten und Fakten

Selbstständige Migranten in Hamburg

Während Zuwanderer in Hamburg bis Mitte der 1970-er Jahre fast ausnahmslos abhängig beschäftigt waren, wird das Gründungsgeschehen von Unternehmen in der Stadt heute maßgeblich durch Migranten geprägt. Bisher ist jedoch wenig über die Herkunft, sektorale Ausrichtung sowie Gründungsmotive der Selbstständigen bekannt. Vor diesem Hintergrund hat ein Forscherteam am HWWI eine Studie über die Migrantenökonomie in Hamburg erarbeitet.
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Daten und Fakten

Einfluss gewerkschaftlich organisierter Bundestagsmitglieder

Werden gewerkschaftlich organisierte Politiker in Parlamente gewählt, so geraten sie in einen Rollenkonflikt. Einerseits sind sie in ihrer Rolle als Gewerkschaftsmitglied Lobbyist der organisierten Arbeitnehmerschaft, andererseits sind sie als gewählte Volksvertreter unabhängiger Anwalt aller Bürger und hierbei nur ihrem eigenen Gewissen verpflichtet.
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Daten und Fakten

Holprige Erholung der deutschen Wirtschaft

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und rechnet für dieses Jahr unverändert mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um 1,5 %. Für das Jahr 2011 wird ein Wachstum von 2 % erwartet. Damit hat die deutsche Wirtschaft die Wende aus der Krise zwar geschafft, aber das Vorkrisenniveau wird erst 2012 wieder erreicht.
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Daten und Fakten

Verdachtsfälle wegen Betrugs mit Kurzarbeit steigt

Die Zahl der vermuteten Betrugsfälle beim Kurzarbeitergeld steigt weiter an. Inzwischen könnten nach Angaben der BA bundesweit bis zu 40.000 Beschäftigte in die Betrugsfälle involviert sein. Die mögliche Schadenshöhe lässt sich der Behörde zufolge nicht abschätzen.
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Daten und Fakten

Anteil der Börsen-Pessimisten sinkt

Die aktuelle, zum 87. Mal durchgeführte J.P. Morgan Asset Management Investor Confidence-Befragung ermittelte einen sinkenden Anteil der Börsen-Pessimisten: Die Quote der Skeptiker sank deutlich um 7,6 Punkte auf 23,1 Prozent.
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Daten und Fakten

Internet-Werbung legt um 18 Prozent zu

Nach der Veröffentlichung der Bruttowerbeumsätze der Above-the-line-Medien stehen Nielsen nun auch die Bruttowerbeumsätze der Medien Online, At-Retail-Media und Transport Media zur Verfügung. Während das Medium Online und die Werbemaßnahmen am Point of Sale einen Zuwachs ihres Bruttowerbeumsatzes verzeichneten, schloss die Verkehrsmittelwerbung das Jahr mit einem Rückgang ihrer Werbeerlöse ab.
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Daten und Fakten

Werbemarkt in 2009 mit leichtem Minus

Nach der aktuellen Erhebung des Medien- und Werbeforschungsunternehmens Nielsen ist der Bruttowerbedruck in den Above-the-line-Medien mit rund 20,8 Milliarden Euro in 2009 gegenüber dem Vorjahr um minus 50 Millionen Euro oder minus 0,2 Prozent (bereinigt: minus 0,4 Prozent) leicht rückläufig.
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Daten und Fakten

Protektionismus für Branchen gefährlich

Der internationale Handel leidet stark unter den Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise und sieht sich einer neuen Protektionismuswelle gegenüber. Weil die deutsche Wirtschaft einer der größten Gewinner der Globalisierung ist, birgt diese Entwicklung für ihre Branchen besonders große Gefahren. Vor allem der Export von Autos, Maschinen und Chemieprodukten ist betroffen. Letztlich eröffnet aber nicht Protektionismus, sondern Freihandel den Weg aus der Krise.
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