Die Europäische Zentralbank (EZB) rechnet für die kommenden Monate mit einem anhaltend hohen Preisauftrieb in der Eurozone. "In den kommenden Monaten dürfte die HVPI-Inflationsrate weiterhin deutlich über zwei Prozent liegen und sich im Jahresverlauf 2008 nur allmählich abschwächen", teilte die Notenbank in ihrem Monatsbericht mit. Damit würde die Phase vorübergehend hoher Teuerungsraten etwas länger andauern als zuvor erwartet, räumte die EZB ein. Grundsätzlich erklärte sie, dass die Preisstabilität auf mittlere Sicht weiterhin Aufwärtsrisiken unterliege.
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Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland aktualisiert und rechnet für dieses Jahr unverändert mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um 1,5 %. Für das Jahr 2011 wird ein Wachstum von 2 % erwartet. Damit hat die deutsche Wirtschaft die Wende aus der Krise zwar geschafft, aber das Vorkrisenniveau wird erst 2012 wieder erreicht.
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Die Zahl der vermuteten Betrugsfälle beim Kurzarbeitergeld steigt weiter an. Inzwischen könnten nach Angaben der BA bundesweit bis zu 40.000 Beschäftigte in die Betrugsfälle involviert sein. Die mögliche Schadenshöhe lässt sich der Behörde zufolge nicht abschätzen.
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Die aktuelle, zum 87. Mal durchgeführte J.P. Morgan Asset Management Investor Confidence-Befragung ermittelte einen sinkenden Anteil der Börsen-Pessimisten: Die Quote der Skeptiker sank deutlich um 7,6 Punkte auf 23,1 Prozent.
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Nach der Veröffentlichung der Bruttowerbeumsätze der Above-the-line-Medien stehen Nielsen nun auch die Bruttowerbeumsätze der Medien Online, At-Retail-Media und Transport Media zur Verfügung. Während das Medium Online und die Werbemaßnahmen am Point of Sale einen Zuwachs ihres Bruttowerbeumsatzes verzeichneten, schloss die Verkehrsmittelwerbung das Jahr mit einem Rückgang ihrer Werbeerlöse ab.
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Nach der aktuellen Erhebung des Medien- und Werbeforschungsunternehmens Nielsen ist der Bruttowerbedruck in den Above-the-line-Medien mit rund 20,8 Milliarden Euro in 2009 gegenüber dem Vorjahr um minus 50 Millionen Euro oder minus 0,2 Prozent (bereinigt: minus 0,4 Prozent) leicht rückläufig.
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Der internationale Handel leidet stark unter den Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise und sieht sich einer neuen Protektionismuswelle gegenüber. Weil die deutsche Wirtschaft einer der größten Gewinner der Globalisierung ist, birgt diese Entwicklung für ihre Branchen besonders große Gefahren. Vor allem der Export von Autos, Maschinen und Chemieprodukten ist betroffen. Letztlich eröffnet aber nicht Protektionismus, sondern Freihandel den Weg aus der Krise.
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Mehr als 70 Prozent der Fach- und Führungskräfte in Deutschland sehen in dere Wandlungsfähigkeit ihres Unternehmens einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Marktposition. Der wichtigste Schlüssel zum Erfolg ist dabei die Wirkung der Projekte auf die Mitarbeiter. Knapp 57 Prozent der deutschen Manager haben die Erfahrung gemacht, dass fehlende Akzeptanz in der Belegschaft geplanten Änderungsvorhaben im Wege steht. Damit ist der "Faktor Mensch" noch vor der Kostenkalkulation die größte Herausforderung bei Transformationsprojekten
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Die jüngste Eurobarometer-Umfrage zeigt positive Ergebnisse: Der Großteil der europäischen Verbraucher ist mit der eigenen Bank zufrieden und hat nicht die Absicht, den Anbieter zu wechseln. Dies ist umso bemerkenswerter, als es sich bei Bankprodukten um komplexe Dienstleistungen handelt, die ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunden voraussetzen. Deshalb und weil sich die nationalen Bankenmärkte erheblich voneinander unterscheiden, sind auf europäischer Ebene keine regulatorischen Schritte erforderlich.
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Die Credit Suisse Group verzeichnete im Jahr 2008 einen Verlust aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von CHF 7.687 Mio. Im Vorjahr war ein Gewinn aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von CHF 7.754 Mio. verzeichnet worden. Ohne Kosten nach Steuern für die beschleunigte Umsetzung der Strategie betrug der Verlust aus fortzuführenden Geschäftsbereichen CHF 7.100 Mio. Die Nettoerträge beliefen sich 2008 auf CHF 11.862 Mio. gegenüber CHF 34.539 Mio. im Jahr 2007.
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Die FDP setzt ihren Höhenflug in der Wählergunst unvermindert fort. In der wöchentlichen Umfrage des Hamburger Magazins Stern sowie des Fernsehsenders RTL, die vor dem Rücktritt von Wirtschaftminister Michael Glos (CSU) erhoben wurde, stiegen die Liberalen im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 18 Prozent - und erreichen damit zum ersten Mal in einer Umfrage ihr magisches Ziel des "Projekts 18", das sie im Bundestagswahlkampf 2002 propagiert hatten.
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