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Commerzbank: Wirtschaft bricht um sieben Prozent ein

"Das liegt vor allem daran, dass die zuletzt veröffentlichten Auftragseingangs- und Produktionsdaten für Januar mit einer Dramatik eingebrochen sind, die ohne Beispiel in der deutschen Nachkriegsgeschichte ist", schrieb Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer in der Studie. "Das hat der bisherigen Prognose den Boden unter den Füßen weggezogen." Das Bruttoinlandsprodukt werde im zu Ende gehenden ersten Quartal um 3,5 Prozent im Vergleich zur Vorperiode einbrechen und damit wesentlich stärker als am Jahresende 2008, als es mit 2,1 Prozent den stärksten Rückgang seit 1987 gab. Wenig optimistisch sind die Ökonomen für 2010. "Im kommenden Jahr wird es keine Aufwärtsbewegung geben, die den Namen Aufschwung verdient", hieß es.
(ATN/Reuters, 24.03.2009)

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