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Die Themen der Zukunft

Leitartikel: Fußball-EM-2008

Vielen ist EM im eigenen Land wurscht

Das große EM-Werbebanner auf dem Riesenrad im Wiener Prater hielt nur ein paar Tage. Dann musste es wegen des Sturmtiefs "Emma" abgenommen werden. Seitdem steht die Wiener Sehenswürdigkeit ohne Fußballschmuck da. Vielen Österreichern ist das wie auch das ganze Turnier ziemlich "wurscht", wie Meinungsumfragen belegen. Auch die Nachbarn in der Schweiz scheinen kurz vor dem EM-Anpfiff am 7. Juni noch nicht vom Fußballfieber erfasst zu sein. "Kein Sommermärchen?", fragen alpenländische Medien bereits.
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Fußball-EM-2008

Kein Titel, kein Rekord

Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat nicht nur den Europameisterschaftstitel verpasst, sondern auch eine Rekordquote im TV: Die 0:1-Finalniederlage gegen Spanien verfolgten nach Senderangaben 25,96 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 79,8 Prozent) vor den privaten Fernsehern.
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Fußball-EM-2008

Das Spiel der Spiele

Am Sonntag stehen sich Spanien und Deutschland im Endspiel der Fußball-Europameisterschaft gegenüber. Milliarden von TV-Zuschauern werden dieses sportliche Top-Ereignis auf der ganzen Welt verfolgen. Auch die Sponsoren dieser EM dürfte die riesige Publiumsresonanz freuen, denn von der Popularität des Fußballs möchten schließlich auch die Unternehmen profitieren. Doch bevor ab Montag der "Kassensturz" beginnt, kommt die Redaktion von Anlage-Trends.de einen vielfachen Wunsch unserer heutigen Besucher nach und stellt die beiden Final-Gegner vor.
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Fußball-EM-2008

Notizen von der Fußball-Europameisterschaft

Spanien muss im Halbfinale mit seinen Auswärtstrikots antreten. Statt dem traditionellen roten Trikot mit blauer Hose trägt die "Selección" gegen Russland in Wien erstmals bei diesem Turnier eine gelb-goldene Kollektion. Aberglaube oder gar Panik löste dieser Kleiderwechsel bei den Spielern nicht aus, zumal die Premiere darin gelungen war. Die Spanier hatten den "Kanarienvogel"-Dress im Februar mit einem 1:0- Testspielsieg gegen Frankreich vielversprechend eingeweiht, allerdings im heimischen Malaga. "Wir haben gezeigt, dass wir auch damit gewinnen können", impfte Spielmacher Xavi den Zweiflern Selbstbewusstsein ein.
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Fußball-EM-2008

Quotenmessung stößt an ihre Grenzen

Das EM-Halbfinale Deutschland gegen die Türkei wird hierzulande bestimmt von 30 Millionen Menschen im TV gesehen - vielleicht sind es ja auch 35 oder gar 40 Millionen. Das Problem ist: Wen es wirklich interessiert, der wird es nie genau erfahren. Denn die übliche Quotenmessung, die von der GfK-Fernsehforschung in Nürnberg vorgenommen wird, stößt bei dem mit Spannung erwarteten EM- Duell auf ihre Grenzen, weil die Fans beim Public Viewing und darüber hinaus die in Deutschland lebenden Türken nicht erfasst werden.
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Fußball-EM-2008

Notizen von der Fußball-Europameisterschaft

Die offizielle Homepage zur Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz ist mit bisher einer Milliarde Klicks auf großes weltweites Interesse gestoßen. Im Vergleich zur EM vor vier Jahren in Portugal habe sich die Besucherzahl um 250 Prozent erhöht, teilte die die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Montag in Wien mit. Allein im Juni hätten bisher 42 Millionen Menschen aus rund 200 Ländern die Text-, Multimedia- und Video-Berichterstattung angeklickt. Rund 63 Prozent der Homepage-Besucher kamen nach UEFA-Angaben aus Europa, 20 Prozent aus den USA, 14 Prozent aus Asien und 3 Prozent aus anderen Teilen der Welt. Unter den Europäern haben die Briten mit 15 Prozent das größte Interesse am Internet-Angebot zur EURO 2008.
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Fußball-EM-2008

Public Viewing verhindert TV-Rekord

Public Viewing boomt - und die TV-Quote stagniert auf einem sehr hohen Niveau. Durchschnittlich 27,70 Millionen Zuschauer ab drei Jahren feierten den 3:2- Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Portugal vor den heimischen Bildschirmen. Als Minuten-Spitzenwert ermittelte die ARD sogar 31,19 Millionen. Dennoch blieb das EM-Viertelfinale knapp hinter den 28,04 Millionen zurück, die beim 1:0-Sieg gegen Österreich die Daumen gedrückt hatten. Bei den Marktanteilen lag das Portugal- Spiel mit 78,70 Prozent knapp vor der Österreich-Partie (76,9).
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Fußball-EM-2008

Löw ist für das Viertelfinale gesperrt

Die UEFA bleibt härter als die Polizei erlaubt: Joachim Löw wird im EM-Viertelfinale gegen Portugal nicht auf der Bank des deutschen Teams sitzen. Die Kontroll- und Disziplinarkommission des Europäischen Fußball-Verbandes sperrte den Bundestrainer für ein Spiel. Nun muss Assistent Hansi Flick den 48-Jährigen vertreten.
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Fußball-EM-2008

UEFA dementiert Zensur von TV-Bildern

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat Vorwürfe einer angeblichen Zensur von TV-Bildern bei der Europameisterschaft zurückgewiesen. "Die technischen Bedingungen machen eine Zensur schlicht nicht möglich, da die UEFA den TV-Partnern alle Möglichkeiten der eigenen Kontrolle ihres Programms gibt", hieß es in einer schriftlichen UEFA-Erklärung. Das Fernsehen in Österreich und der Schweiz hatte sich zuletzt über eine angebliche Selektierung der TV-Bilder durch die UEFA beklagt. Fan-Auseinandersetzungen und ein sogenannter Flitzer beim Spiel Österreich gegen Kroatien seien nicht gezeigt worden.
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Fußball-EM-2008

In sattem Grün und mit Blaustich leuchten

Der perfekte Fußball-Rasen darf nicht natogrün, nicht gelbgrün, nicht giftgrün aussehen, sondern ausschließlich sattgrün mit einem Schuss ins Blaue. Das sagt der Rasenzüchter Thomas Büchner, der zur EM die Stadien in Klagenfurt und Basel mit seinem Rollrasen ausgestattet hat, der ZEIT. Büchner gilt als einer der wenigen Rasenzüchter in Europa, die für internationale Turniere gebucht werden.
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Fußball-EM-2008

EM-Schlacht der Sportartikelhersteller

Bei der Fußball-Europameisterschaft hat der Sportartikelhersteller Nike mit Abstand die Nase vorn: Kurz vor Abschluss der Vorrunde hatte das US-Unternehmen mit der Türkei, Portugal, Kroatien und den Niederlanden bereits vier Teams sicher im Viertelfinale. Dagegen blieben Tschechien und die Schweiz (beide Puma) sowie Griechenland (adidas) schon frühzeitig auf der Strecke. Wie Nike rüsten adidas und Puma je fünf EM-Teams aus. Die schwedische Mannschaft hat mit "Umbro" zwar ein anderes Sponsorenlogo auf der Brust, das britische Unternehmen gehört seit Jahresanfang aber ebenfalls zu Nike.
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