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Die Themen der Zukunft

Leitartikel: Aktuell

Wachstum? Konjunktur? Was wirklich zählt

Fällt die Ausfuhr in Deutschland 2008 als Wachstumstreiber weg? Kommt auch in den USA der Wachstumstreiber Konsum unter die Räder? Und endet die Wachstumsgeschichte Spaniens, nun da der Immobiliensektor dort in die Rezession rutscht? All diese Fragen haben eins gemeinsam: Sie vermischen Konjunktur und Wachstum, wodurch sie die Debatte über die eigentlich relevanten Themen erschweren. Hier geht es nicht um Wortklauberei, sondern darum, die passenden Politikmaßnahmen zu identifizieren.
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Aktuell

Kommentar: Peanuts und Parteien-Sponsoring

In den Medien spielt aktuell das Thema "Sponsoring" eine große Rolle. Viele Kommentatoren echauffieren sich über das "Sponsoring" bei Parteien beziehungsweise von Regierenden. Durchaus zu Recht, es hat einen unappetitlichen Beigeschmack und riecht noch dazu nach Kleinkrämerei.
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Aktuell

Was Deutschlands Gründer vom Silicon Valley lernen können

Die Initiative ?Gründerland Deutschland? will die Zahl der Gründungen erhöhen. Das ist ein guter Start. Aber sie sollte noch weitergehen, denn nicht die Zahl der Startups ist entscheidend, sondern deren Innovationskraft und Fähigkeit, sich am Markt durchzusetzen.
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Subprime-Krise

Issing kritisiert Rettungspaket für die Banken

Regierungsberater Otmar Issing hat die staatlichen Rettungsprogramme für Banken und Konjunktur kritisiert. ?Für die Überschätzung etwa der Multiplikatorenwirkungen öffentlicher Ausgaben gibt es zunehmend Anzeichen ebenso wie für die Hilflosigkeit gegenüber der überall wachsenden Staatsschuld?, schreibt Issing in einem Gastbeitrag für die Zeit.
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Aktuell

Kommentar: Steuerdatenklau und die Folgen

Jeder weiß, dass es um die staatlichen Finanzen leider nicht zum Besten steht. Misswirtschaft (jährliche Mängelberichte des Bundesrechnungshofes), schlechte Wirtschaftspolitik (falsche Anreize bei Bauherrenmodellen, Ostimmobilien, Nato-Modellen, Schiffe, hohe Steuersätze, unsinnige Subventionen, Klientelpolitik) und zuletzt auch noch die Milliardentransfers an den Bankensektor haben das ihrige zu der misslichen Situation beigetragen.
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Aktuell

Drei Faktoren für mehr Stabilität in der Eurozone

Unterschiedliche Wachstumsmodelle haben die Wettbewerbsfähigkeit der Euroländer in den letzten Jahren auseinanderlaufen lassen. Diese Unterschiede wirken sich auf die Wachstumsaussichten der Länder und damit auf die Nachhaltigkeit ihrer Staatsfinanzen aus. Was ist zu tun?
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Subprime-Krise

Kreditderviate in der Kritik

In der Bundesregierung wächst die Kritik am Markt für Credit Default Swaps (CDS). ?Mit CDS ist es wie mit Rotwein: mit Augenmaß genossen gesund, im Übermaß gefährlich?, sagte Jörg Asmussen, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, der Zeit. Die Bundesregierung denkt deshalb nach Informationen der Zeit über schärfere Kontrollen für die Kreditderivate nach, mit deren Hilfe sich Investoren gegen Zahlungsausfälle absichern können. Als eine Variante gilt, Credit Default Swaps nur noch in Fällen zu erlauben, in denen eine Versicherung aus sachlichen Gründen notwendig ist - zum Beispiel, wenn ein Investor die Anleihe, gegen deren Ausfall er sich absichern will, tatsächlich selbst hält.
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Subprime-Krise

Neue Machtbalance in Vorständen

In deutschen Vorstandsetagen verlieren die einst mächtigen Finanzchefs nach Beobachtung des Leiters der Unternehmensberatung Roland Berger, Burkhard Schwenker, im Zuge der Wirtschaftskrise an Einfluss. Der Zeit sagte er: ?Die Finanzvorstände haben zeitweise dominiert, auch weil die Kapitalmärkte eine so große Rolle gespielt haben.? Das sei vorbei. Manager aus Produktion und Vertrieb würden an Einfluss gewinnen. Gleichzeitig verändere sich die Arbeit der Vorstandschefs durch die Krise, sagte Schwenker. ?Da es keine verlässlichen Zahlen mehr gibt, muss man Mut zur eigenen Meinung haben. Man muss seine Entscheidungen anders begründen, kann sie nicht mehr eindeutig aus Konjunkturdaten, Börsenentwicklungen oder internen Budgetplanungen herleiten.?
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Das Top-Thema

Westerwelle kommuniziert am Team vorbei

"Guido Westerwelle pflegt seinen persönlichen Narzissmus und vergisst dabei, dass er Mitglied in einem Team ist, das Sachprobleme lösen muss", sagt Professor Andrea Hüttmann, Kommunikationsexpertin an der accadis Hochschule Bad Homburg vor dem Hintergrund der morgen stattfindenden Bundestagssitzung zum Thema "Sozialstaat".
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Aktuell

Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Länder

Hohe Staatsverschuldung prägt seit Monaten die öffentliche Debatte über die Wirtschaftspolitik in der Eurozone. Dabei wird oft übersehen, dass die Defizite einiger Länder nicht nur krisenbedingten Einnahmeausfällen und Mehrausgaben sowie schlechter Haushaltspolitik zuzuschreiben sind. Sie gehen auch auf das Konto geringerer Wachstumsperspektiven die eine Folge mangelnder Wettbewerbsfähigkeit sind. Die Unterschiede in der Wettbewerbsfähigkeit werden für die EWU zunehmend zum Problem, zumal sich der Abstand zwischen den Mitgliedstaaten in den letzten Jahren vergrößert hat.
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Aktuell

Top-Raiffeisenbanker Herbert Stepic setzt auf Osteuropa

Dr. Herbert Stepic, ein "Mitbringsel" im Jahre 1946 des Heiligen Silvester am Jahresultimo, ist seit 1995 stellvertretender Generaldirektor der RZB, seit 2001 zudem Vorstandschef der neu strukturierte Raiffeisen International (RI), in der alle osteuropäischen Netzwerkbanken und Finanzfirmen der Raiffeisen Zentralbank Österreich zusammengefasst sind. Er ist mit Sicherheit einer der originellsten Bankenchefs der Gegenwart, der sich auch bedingt durch seine sehr starke internationale Ausrichtung eine große Reputation erwarb. Unser Osteuropa-Korrespondent, Dr. Andreas Gulya, traf ihn zum Exklusiv-Interview für unsere Wirtschaftsmagazine anlage-trends.de und tembiz.de.
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