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Die Themen der Zukunft

Leitartikel: Aktuell

Wachstum? Konjunktur? Was wirklich zählt

Fällt die Ausfuhr in Deutschland 2008 als Wachstumstreiber weg? Kommt auch in den USA der Wachstumstreiber Konsum unter die Räder? Und endet die Wachstumsgeschichte Spaniens, nun da der Immobiliensektor dort in die Rezession rutscht? All diese Fragen haben eins gemeinsam: Sie vermischen Konjunktur und Wachstum, wodurch sie die Debatte über die eigentlich relevanten Themen erschweren. Hier geht es nicht um Wortklauberei, sondern darum, die passenden Politikmaßnahmen zu identifizieren.
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Aktuell

Deutschland steht vor Vollbeschäftigung

Die deutsche Arbeitslosenquote könnte in den kommenden Jahren auf Werte fallen, wie sie früher in Westdeutschland üblich waren. Das geht aus Prognosen des Forschungsinstituts Kiel Economics hervor, die der Wochenzeitung die Zeit vorliegen. Demnach werden bis 2014 nur noch 1,84 Millionen Menschen ohne Beschäftigung sein, die Arbeitslosenquote läge damit knapp unter 4,5 Prozent. Es wäre der niedrigste Wert seit der Wiedervereinigung.
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Aktuell

Ehemaliger BGH-Richter wirft Versicherungen Verschleppung vor

Die deutschen Versicherungen sabotieren eine verbraucherfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH). Diesen Vorwurf erhebt der frühere BGH-Richter Wolfgang Römer in der Zeit. "Tausende Versicherungsnehmer warten auf Grundsatzentscheidungen", sagte Römer, der sich von 2001 bis 2008 auch als Ombudsmann der Versicherungswirtschaft um Kundenbeschwerden kümmerte. Das höchste deutsche Zivilgericht könne aber keine entsprechenden Urteile fällen, obwohl viele Fälle dort landeten.
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Subprime-Krise

Bankier de Rothschild sagt Europa bittere Zeit voraus

Europa steuert nach Überzeugung des französischen Bankiers Eric de Rothschild auf eine wirtschaftlich sehr harte Zeit zu. "Der Schuldenberg, der in manchen Ländern Europas heute existiert, wird das künftige Wirtschaftswachstum massiv beeinträchtigen", sagte de Rothschild der Zeit. Der Kontinent werde "durch eine extrem schwierige Periode gehen", prophezeite der 70-Jährige.
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Aktuell

Sparpaket vertieft nicht die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland

"Das Sparpaket der Bundesregierung spaltet die Gesellschaft nicht mehr als bisher!" Professor Florian Pfeffel, Wirtschaftsethiker und Ökonom an der accadis Hochschule Bad Homburg glaubt nicht an die Steigerung der Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland.
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Aktuell

Videotipps: Sulzberger und der BMW 635d

An dieser Stelle gibt die Redaktion von Anlage-Trends.de ihren Usern interessante Videotipps. Heute möchten wir Sie auf einen Beitrag über den Herausgeber der New York Times, Arthur Sulzberger Ochs Jr., und einen Autotest mit dem BMW 635d aufmerksam machen. Die Links finden Sie auf der folgenden Seite.
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Subprime-Krise

Banken-Stresstests decken Schuldenkrise ab

Die europäischen Banken werden bei den geplanten Stresstests auch auf ihre Widerstandskraft gegen eine Krise am Markt für europäische Staatsanleihen geprüft.
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Aktuell

Prüfer der Pharma-Industrie kündigt verschärfte Gangart an

Der designierte Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Jürgen Windeler, hat eine verschärfte Gangart angekündigt, um die Pharmaindustrie zu Preiszugeständnissen zu zwingen.
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Subprime-Krise

Sparpaket - kleiner Wurf

Das geplante Sparpaket der Bundesregierung hat leider wieder das katastrophale Niveau der Pläne und Gesetze der letzten Jahrzehnte und darf getrost wieder als "Murks" bezeichnet werden. Aufgrund der vorgesehenen Lastenverteilung ist es auch noch nicht einmal "gerecht" verteilter Murks: "Mutti" setzen, Leistung ungenügend!
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Aktuell

Weltbankpräsident will stärkere deutsche Rolle in Europa

Der Präsident der Weltbank, Robert B. Zoellick, wünscht sich eine stärkere deutsche Rolle bei der Krisenbewältigung in Europa. "Deutschland sollte Europa eine Richtung vorgeben?, sagte der Amerikaner der Wochenzeitung Zeit." Das könnte auch den europäischen Druck auf diejenigen erhöhen, die keine nachhaltige Politik betreiben". Die Kritik Frankreichs und einiger südeuropäischer Länder an der deutschen Politik wischte Zoellick in dem Gespräch beiseite. "Man kann nicht Hunderte von Millionen von Deutschland haben wollen und dann sagen: "Ach, übrigens liegt unser Rentenalter bei 57, das in Deutschland bei 65. Das ist nicht fair". Ausdrücklich unterstützte Zoellick den Sparkurs, den viele europäische Regierungen eingeschlagen haben; die Sorge, dass dadurch die schwache Konjunktur gleich wieder abgewürgt werden könnte, teilt er nicht.
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Aktuell

Lob für Sparpaket

Jürgen Stark, Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), hat das Sparpaket der Bundesregierung verteidigt. "Teile des Programms müssen noch ausgearbeitet werden. Aber ich bin der Meinung, dass die Regierung in diesem Punkt auf dem richtigen Weg ist", sagte Stark der Wochenzeitung Zeit.
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